Gesundheit

Gesundheit ist eigentlich gar nicht diskutierbar. Es gibt einfach keinen feststehenden Begriff von ihr. Und Luft nach oben gibt es immer. Die Abwesenheit von Krankheit, die Einhaltung von Blut- und Abgaswerten ist es nicht. Gesundheit ohne Krankheit gibt es schon einmal gar nicht. Die jährliche und zehn Tage dauernde Erkältung ist gesund. Die Kinderkrankheiten stärken das Immunsystem und lassen die Persönlichkeit reifen. Gelegentliches Fieber räumt im Körper auf.

Gesundheit ist:
1. von vielen vorangegangenen Generationen als Disposition ererbt,
2. durch die elterliche Erziehung meistens beschädigt,
3. durch die Entscheidung zu einem selbst gewählten Lebensstil bestätigt und
4. eine Frage des kulturellen Millieus, in dem man lebt.

Gesundheit und Krankheit sind in der Tat die Grundlage für ein gelingendes Leben. Sie begrenzen Tätigkeitsfelder oder eröffnen eines Jeden Möglichkeiten, sich in das Leben einzubringen. Beides ist jedem Menschen von Geburt an in die Wiege gelegt und es kommt darauf an, was man daraus macht.

Die sogenannten Alterskrankheiten brauchen etwa 50 Jahre um zu reifen, bis sie materialisiert sind. Dieses ist dann das Spielfeld der sogenannten Schulmedizin.
 

Wie Körper, Geist und Seele zusammenwirken

Körper meint zunächt unser physisches Dasein.
Geist meint das Denken, unsere Aufmerksamkeit unseren Bewusstheitsgrad.
Seele liefert die Informationen, die dich zu einem unverwechselbaren Individium gedeien lassen.

Die Hirarchie ist allerdings eine andere: Die feinstofflichen Informationen bestimmen die mittleren Energien und diese dann die Stofflichkeit: Seele und Geist steuern Körper. Der Körper also als letztes Glied in einer Kette. Es handelt sich hier aber keinesfalls um eine Einbahnstraße. Der Zugriff von der körperlichen Seite ist durchaus probat. Es muss nur der richtige sein. Der Zugriff muss über die Mittel verfügen, die Verbindung dieser drei Größen zu Bewerkstelligen. Hauptsache es macht Spaß ist Blech von gestern.