Überlegungen zum Thema Gesundheit                   

In der Definition der WHO für Gesundheit werden ausdrücklich seelisches Befinden und soziale Eingebundenheit benannt. Krankheiten haben immer einen feinstofflichen Vorlauf, sei er gedanklich, seelisch oder emotional zu nennen. 

Der Sport 

Sport ist derzeit das angesagteste Mittel, um Gesundheit zu fördern. Hier geht es aber leider nur um die Funktionalität der Stoffwechselprozesse angesichts gesteigerter körperlicher Leistungsabfrage. Sowas ist zu wenig für ein ergiebiges Konzept von Gesundheitspflege. Sportliche Workouts treffen nicht das, was mit Gesundheitspflege gemeint ist. Sport befördert lediglich ein weiteres Mal unsere Leistungsbereitschaft. Leistungsfähigkeit ist auch durchaus ehrenwert und wichtig. Kommt nur noch ein wenig darauf an, wie alt du bist, wie gesund oder mit welcher Art Tätigkeit du dir deine Brötchen verdienst.     

Der Geist

Als wesentlich richtungsweisender in Gesundheitsfragen empfand ich meine Beschäftigung mit Sprachwissenschaft. Diese Wissenschaft richtet ihren Blick  auf das Phänomen Bewusstsein. Hier werden die Markierungen gesetzt für alles, was wir als SINNVOLL erachten und was nicht. Aus dem Geistigen schöpfen wir unseren gesamten Lebensstil mit all seinen im Sinne von Gesundheit konstruktiven und destruktiven Verhaltensweisen. Hier sind unsere meißt versteckten krankmachenden Egoismen versammelt: Hochmut, Missgunst, Existenzängste, Wut, Enttäuschung, Grausamkeit, Zynismus, Schusselichkeit und wie sie alle heißen.     

Die Einheit von Geist und Körper 

Alles Geistige steht mit dem Körperlichen in Verbindung, alles Körperliche mit dem Geistigen. Ohne hier wirklich qualifizierte Zusammenhänge zu beachten kommen wir in der Präventionsarbeit nicht weit. Die Entstehung von Krankheit IST NICHT ZUFALL. Krankheit ist ein Resultat feinstofflicher Informationen die permanant auf den Körper einwirken.
Diese Zusammenhänge einmal durch die Brille der Physiognomie oder der Theaterwissenschaften zu betrachten ist äußerst aufschlussreich und macht klar, das die Geist/Körper Einheit nicht nur eine asiatische Erfindung ist.
Z.B. Wut, Angst, Trauer (keine angenehmen Eigenschaften) dürfen nicht runtergeschluckt, marginalisiert, unterdrückt werden sondern sie sollen angemessen geäußert werden. Diese Fähigkeit zur Angemessenheit wird von Qigong in besonderm Maße entwickelt, und zwar über das Meridiansystem, die Akupunkturpunkte und die Lebensenergie, das Qi.